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Alge Chlorella & Spirulina

Chlorella oder Spirulina? Was sind die Unterschiede und für wen eignet sich welche Alge?

Vorab aber ein wichtigerer Hinweis. Wie alle hervorragenden natürlichen Wirkstoffe, so findet man im Internet natürlich viele Gegner. Das soll aber deren Problem sein und bleiben.

Beide Algen (wobei Spirulina im Grunde genommen nicht zu den Algen gehört, weil sie keinen eigenen Zellkern besitzt und daher genau genommen als Bakterium eingeordnet wird) wurden schon von den Maya und Azteken geschätzt. Ihr Ursprung reicht ca. 2,5 Milliarden Jahre zurück. Also lange bevor es die Menschheit auf diesem Planeten gegeben hat. Aber auch in Asien waren uns sind diese Pflanzen seit Ewigkeiten hoch begehrt. Die NASA nutzt Spirulina z.B. als hochwertige Nahrungsergänzung für ihre Astronauten.

Chlorella besitzt einen eigenen Zellkern und kann somit als Alge eingeordnet werden. Sie besitzt den höchsten Chlorophyll Gehalt aller Pflanzen und bildet somit die beste Grundlage zur Blutreinigung und Zellerneuerung. Chlorella war die erste Süßwasserpflanze auf diesem Planeten.

Chlorella eignet sich besonders gut um Gifte (dazu gehören z.B. auch Amalgam usw.) aus dem Körper auszuleiten. Wie Spirulina hat auch Chlorella einen hohen Anteil an Proteinen, sowie viele anderen positiven Eigenschaften, die ich weiter unten aufzeigen werde. Clorella dient vornehmlich der Ausleitung von täglichen Umweltgiften. Aber Vorsicht: „Eine Ausleitung von Giften, besonders Amalgam, ist in der Regel immer mit Nebenwirkungen verbunden!“

Spirulina ist zudem auch eine Salzwasserpflanze. Sie hat ähnliche Eigenschaften wie Chlorella, hat aber einen höheren Proteingehalt. Sie eignet sich besonders gut als Nahrungsergänzungsmittel, aber auch zum Muskelaufbau. Auch ihre Bestandteile sind ähnlich wie bei der Chlorella. Mehr weiter unten. Allerdings eignet sich Spirulina nicht zur Ausleitung von Umweltgiften, wie es die Chlorella tut.

Ich nutze Chlorella, in Zusammenhang mit Zeolith und Bentonite zur Entgiftung beim Einstieg in Trainingseinheiten und führe die Einnahme nach ca. 6 - 8 Wochen mit Spirulina weiter.

Alge Chlorella

Chlorella – Eine Süßwasseralge für Zell- erneuerung, Entschlackung und so viel mehr

Die Süßwasseralge Chlorella, auch Chlorella vulgaris und früher Chlorella pyrenoidosa genannt, verfügt über einen pflanzlichen Eiweißgehalt von über 60 Prozent, enthält zugleich alle essentiellen Fett- und Aminosäuren und mehr Chlorophyll als jede andere Pflanze. Darüber hinaus dient diese Mikroalge als wertvolle Quelle für Kalzium, Eisen, B-Vitamine und andere Mineralien und Spurenelemente.

Regelmäßig eingenommen beschleunigt Chlorella die Wundheilung und hat einen ausgleichenden Effekt auf zu hohen Blutdruck. Die Zellwände der Alge enthalten Mikrofibrillen, die wie eine Art Schwamm wirken und dabei Gifte und Schwermetalle aufsaugen, die anschließend über den Darm ausgeschieden werden können. Chlorella wird daher erfolgreich eingesetzt bei Fastenkuren und der Ausleitung von Giftstoffen und Schwermetallen aus der Umwelt, ins­besondere von Quecksilberrückständen aus amalgamhaltigen Zahnfüllungen.

Daneben spielen die in der Chlorella-Alge enthaltenen DNS/RNS-Nukleinsäuren eine wichtige Rolle bei der Regeneration unserer Zellen. Chlorella wirkt ver­jüngend und zellerneuernd.

Die Chlorella Alge ist ein optimaler Nährstofflieferant mit unzähligen positiven Auswirkungen auf unsere Gesundheit.

Vorkommen und Geschichte

Chlorella gilt als die erste Form pflanzlichen Lebens auf diesem Planeten. Schon vor über 2,5 Milliarden Jahren soll die wohl bekannteste und am besten er­forschte Süßwasseralge überhaupt die Süßwasser dieser Erde bevölkert haben. Ihr Überleben verdankt die Alge der außergewöhnlichen Fähigkeit ihre Zellen zu erneuern und zu vermehren.

Anders als die Spirulina- und AFA-Alge verfügt die Mikroalge Chlorella über einen eigenen Zellkern, und gehört damit aus botanischer Sicht im Gegensatz zu den beiden anderen Algen (die eigentlich keine Algen, sondern Bakterien sind) zum Reich der Pflanzen.

Schon seit Jahrhunderten bereichert die Alge den Speiseplan von Azteken und Mayas und wird auch in Japan und China wegen ihrer vielfältigen Vorzüge auf die Gesundheit seit Jahren hoch geschätzt. Wegen ihrer einzigartigen Nährstoff­dichte, der Fähigkeit Giftstoffe aus der Umwelt zu binden und ihren anspruchs­losen Wachstumsbedingungen wurde Chlorella Mitte des 20. Jahrhunderts kommerziell angebaut um in Form von Tabletten oder Pulver als wertvolles Nahrungsergänzungsmittel zu dienen.
Besondere Eigenschaften von Chlorella:

1. Extrem hoher Chlorophyllgehalt für Reinigung von Blut, Leber und Darm
Chlorella enthält mehr Chlorophyll als jede andere Pflanze. Selbst dunkelgrünes Blattgemüse und Wildkräuter können da nicht mithalten. Dieser grüne Pflanzen­farbstoff säubert Blut, Leber und Darm. Das macht Chlorella so interessant für Darmsanierungen, Reinigungs- und Fastenkuren.

2. Wertvolle Unterstützung bei der Ausleitung von Umweltgiften
Die Chlorella-Alge besteht zu einem Fünftel aus für uns zum größten Teil un­verdaulichen Zellwänden. Zwar führt dieser Umstand dazu, dass die Nährstoffe aus der Chlorella-Pflanze nicht ganz so gut aufgenommen werden können wie beispielsweise die aus der Spirulina-Alge, andererseits macht gerade dieser Um­stand die Chlorella-Alge so wertvoll für die Ausleitung von Gift- und Abfall­stoffen.

Die mehrschichtigen Zellwände mit ihren Mikrofibrillen wirken wie eine Art Schwamm und sorgen dafür, dass Schadstoffe wie Schwermetalle und Pestizide aus dem Gewebe gebunden werden. Anschließend kann der Körper sie über den Stuhl ausscheiden. Chlorella wird daher auch häufig zur Quecksilberausleitung nach Amalgamentfernungen eingesetzt.

Quelle

Spirulina

Spirulina – Vollwertige pflanzliche Eiweißquelle und Nährstoffbombe

Die Spirulina Alge, auch Spirulina platensis genannt, liefert jede Menge hoch­wertige pflanzliche Eiweißbausteine, die sogenannten Aminosäuren. Sie ist reich an Vitamin E, Magnesium, Eisen und Beta-Karotin. Spirulina enthält mehr B-Vitamine als Chlorella oder AFA-Algen, kann Virus-Infektionen vorbeugen und liefert wertvolle Unterstützung beim Abnehmen.

Aufgrund ihrer Dichte an Vitaminen, Mineralien und Enzymen, die etwa 5 bis 10 Prozent ihres Trockengewichts ausmachen, und ihrer guten Verträglichkeit dient die Spirulina-Alge als erstklassige Nahrungsergänzung für Veganer, Vegetarier, Schwangere, Stillende, Sportler und jedem, der sein Nährstoffrepertoire auffüllen möchte.

Vorkommen und Geschichte

Spirulina zählt ebenso wie die Afa-Alge zu den Blaualgen. Da sie aber keinen eigenen Zellkern besitzt, dieser aber für die Gattung von Pflanzen ausschlag­gebend ist, handelt es sich bei der grünen spiralförmig gedrehten Spirulina streng genommen nicht um eine Alge, sondern um ein Bakterium.

Natürlicherweise kommt Spirulina in Seen in Mittelamerika und Ostafrika vor. Spirulina gedeiht anders als die Chlorella-Alge auch in Salzwasser und breitet sich selbst dort aus, wo sonst keine anderen Organismen überleben können. Das Spirulina für die auf dem Markt verfügbaren Produkte stammt jedoch fast aus­schließlich aus Algen, die in speziellen Farmen an verschiedenen Standorten auf der Welt gezüchtet werden.

Azteken und Mayas erkannten den Wert dieser Alge für Ausdauer und Ernährung schon vor Jahrhunderten. Sie diente den Hochkulturen als wertvolle Energie- und Eiweißquelle. Es wird erzählt, dass die Azteken ihre Boten und Läufer, die große Entfernungen bei tropischen Temperaturen zurücklegen mussten, mit einem kraftvollen Powersnack, dem Spirulina-Kuchen „Tecuitlatl“, ausstatteten.

Auch die beiden Weltraumforschungsinstitute NASA und die ESA setzen Spirulina als Hauptbestandteil bei der Ernährung von Astronauten ein.

Durch das Aussterben der Hochkulturen geriet auch der Nutzen von Spirulina für die Ernährung in Vergessenheit. Erst als sich europäische Forscher Mitte des 20. Jahrhunderts mit Spirulina auseinandersetzten, fiel ihnen die für den Menschen nahezu perfekte Nährstoffzusammensetzung auf.
Besondere Eigenschaften von Spirulina:

1. Herausragende Eiweißquelle: Optimale Zusammensetzung von extrem gut verwertbaren Aminosäuren
Als Forscher zum ersten Mal Spirulina-Algen untersuchten, beeindruckte sie vor allem der hohe Gehalt an Proteinen. Im Gegensatz zu Fleisch, das zu etwa 15 bis 25 Prozent aus Protein besteht oder der Sojabohne, deren Proteingehalt bei 35 Prozent liegt, enthält Spirulina bis zu 68 Prozent Eiweiß.

Zudem fand man heraus, dass die Proteine der Spirulina-Alge besonders gut vom menschlichen Körper aufgenommen werden können, weil sie keine harten Zell­wände besitzt. Zudem gilt das Spirulina-Protein als biologisch vollwertig, weil zugleich alle acht essentiellen Aminosäuren enthalten sind und das in einem für den Menschen optimalen Verhältnis. Zudem sind auch zehn der zwölf nicht-essentiellen Aminosäuren in Spirulina vorhanden.

Bei den Aminosäuren handelt es sich um kleine Eiweißbausteine, aus denen der Körper sein Eiweiß herstellt. Da wir essentielle Aminosäuren, im Gegensatz zu den nicht-essentiellen Aminosäuren, nicht selbst herstellen können, sind wir auf eine externe Zufuhr angewiesen. Das macht die Spirulina-Alge als Eiweiß­lieferanten so herausragend. Insbesondere Veganern, Vegetariern, Sportlern, Kindern im Wachstum, Frauen in Schwangerschaft und Stillzeit kann Spirulina als wertvolle Eiweißquelle dienen.

2. Die Mikroalge Spirulina ist eine gute Chlorophyll-Quelle für Leber-, Blut- und Darmgesundheit
Mit 1,7 Prozent Chlorophyll-Gehalt der Trockenmasse gilt Spirulina als eine der chlorophyll-reichsten Pflanzen. Nur die Chlorella Alge enthält noch mehr Chlorophyll. Dieser grüne Pflanzenstoff ist wichtig für die Reinigung von Blut, Leber und Darm. Spirulina wird daher gerne unterstützend bei Fasten- und Reinigungskuren eingenommen.

3. Die Inhaltsstoffe von Spirulina bieten effektiven Zellschutz durch hohen Gehalt an Antioxidantien
Der hohe Gehalt an Antioxidantien wie Carotinoiden (ca. 0,5 Prozent des Trockengewichts) und Pigmentstoffe schützt vor freien Radikalen. Ohne diese Substanzen könnten viele für den Stoffwechsel wichtige Enzyme nicht gebildet werden. Spirulina hilft bei der Regeneration von Umweltgiften angegriffenen Zellen. Das lässt das Hautbild länger jung erscheinen und beugt diversen Krankheiten vor.

4. Die Mikroalge Spirulina die Abwehrkräfte und schützt vor Erkrankungen
In Studien wurde nachgewiesen, dass das in der Mikroalge Spirulina enthaltene Calcium-Spirulan, eine Kohlenstoffverbindung, verhindert, dass eindringende Viren sich ausbreiten können. Somit mindert die regelmäßige Einnahme von Spirulina das Risiko viraler Erkrankungen wie Herpes oder Influenza. Zugleich wurde be­obachtet, dass die Inhaltsstoffe von Spirulina der Entstehung von Tumoren, Blutgerinnungen und Herzerkrankungen vorbeugen.

Quelle